Seminartermin: Lovable Live Workshop mit Ralf Schmitz – Erfahrungen mit KI-Tools?
Zitat von Michael Kotzur am 26. Juli 2026, 19:51 UhrEin Termin für die Seminar-Ecke, der thematisch etwas neben unseren Kernthemen liegt, aber für einige hier nützlich sein dürfte.
Der Zusammenhang: Es gibt hier viele, die nebenbei etwas Eigenes betreiben – eine Auswertung, einen Brief, eine kleine Beratung, ein Werkzeug. Und praktisch keiner davon hat eine Seite dafür.
Alles läuft über Foren, Kanäle und Verteiler. Das funktioniert, ist aber vollständig davon abhängig, dass die jeweilige Plattform mitspielt.
Der Termin: Ralf Schmitz veranstaltet am Sonntag, den 09.08.2026 um 11 Uhr einen Live-Workshop über Zoom und baut darin mit Lovable eine ganze Landingpage von null an.
Bei dem KI-Werkzeug beschreibt man in normalen Sätzen, was auf die Seite soll, bekommt eine erste Fassung und schärft sie dann nach, statt Bausteine zu schieben.
Angekündigt ist: leere Seite am Start, fertige Landingpage nach unter einer Stunde, live und ohne Zusammenschnitt. Damit sind auch die Momente dabei, in denen die KI eine Anweisung falsch auslegt und korrigiert werden muss.
Dazu kommen ein Fahrplan für die Abfolge, konkrete Beispiele zum Nachbauen und eine offene Fragerunde.
Zum Rahmen: 37 Euro statt 199 Euro, die Zoom-Plätze sind begrenzt, wiederholt wird nicht, und die Aufzeichnung bekommen nur Teilnehmer. Wer sich das ansehen will, kann sich an der Stelle sein Ticket sichern.
Meine Erfahrung mit KI-Werkzeugen ist bisher, dass die erste Fassung überzeugt und der Feinschliff die eigentliche Arbeit bleibt. Deswegen interessiert mich weniger das Tempo als die Frage, wie man wieder auf Kurs kommt, wenn etwas danebengeht.
Was ich nicht behaupte: dass sich damit von allein etwas verdienen lässt. Eine Seite ist ein Werkzeug, mehr nicht. Ohne Angebot und ohne Besucher passiert genau nichts, egal wie schnell sie steht.
Wo ich dagegen wirklich einen Unterschied sehe: Kostet eine zweite Fassung zwanzig Minuten statt eines halben Arbeitstags, testet man endlich zwei Versprechen gegeneinander. Solange jede Änderung wehtut, bleibt die erste Version stehen, obwohl sie fast nie die beste ist.
Was ich vorher geklärt haben wollte und was in die Fragerunde passen würde: Wo liegt die fertige Seite am Ende, und wie zieht man später mit ihr um. Das steht bei neueren Anbietern selten im Werbetext und ist bei einem Projekt, das wachsen soll, keine Nebensache.
Nutzt hier jemand schon eines dieser KI-Werkzeuge für eigene Projekte, und wie brauchbar war das Ergebnis am Ende?
Ein Termin für die Seminar-Ecke, der thematisch etwas neben unseren Kernthemen liegt, aber für einige hier nützlich sein dürfte.
Der Zusammenhang: Es gibt hier viele, die nebenbei etwas Eigenes betreiben – eine Auswertung, einen Brief, eine kleine Beratung, ein Werkzeug. Und praktisch keiner davon hat eine Seite dafür.
Alles läuft über Foren, Kanäle und Verteiler. Das funktioniert, ist aber vollständig davon abhängig, dass die jeweilige Plattform mitspielt.
Der Termin: Ralf Schmitz veranstaltet am Sonntag, den 09.08.2026 um 11 Uhr einen Live-Workshop über Zoom und baut darin mit Lovable eine ganze Landingpage von null an.
Bei dem KI-Werkzeug beschreibt man in normalen Sätzen, was auf die Seite soll, bekommt eine erste Fassung und schärft sie dann nach, statt Bausteine zu schieben.
Angekündigt ist: leere Seite am Start, fertige Landingpage nach unter einer Stunde, live und ohne Zusammenschnitt. Damit sind auch die Momente dabei, in denen die KI eine Anweisung falsch auslegt und korrigiert werden muss.
Dazu kommen ein Fahrplan für die Abfolge, konkrete Beispiele zum Nachbauen und eine offene Fragerunde.
Zum Rahmen: 37 Euro statt 199 Euro, die Zoom-Plätze sind begrenzt, wiederholt wird nicht, und die Aufzeichnung bekommen nur Teilnehmer. Wer sich das ansehen will, kann sich an der Stelle sein Ticket sichern.
Meine Erfahrung mit KI-Werkzeugen ist bisher, dass die erste Fassung überzeugt und der Feinschliff die eigentliche Arbeit bleibt. Deswegen interessiert mich weniger das Tempo als die Frage, wie man wieder auf Kurs kommt, wenn etwas danebengeht.
Was ich nicht behaupte: dass sich damit von allein etwas verdienen lässt. Eine Seite ist ein Werkzeug, mehr nicht. Ohne Angebot und ohne Besucher passiert genau nichts, egal wie schnell sie steht.
Wo ich dagegen wirklich einen Unterschied sehe: Kostet eine zweite Fassung zwanzig Minuten statt eines halben Arbeitstags, testet man endlich zwei Versprechen gegeneinander. Solange jede Änderung wehtut, bleibt die erste Version stehen, obwohl sie fast nie die beste ist.
Was ich vorher geklärt haben wollte und was in die Fragerunde passen würde: Wo liegt die fertige Seite am Ende, und wie zieht man später mit ihr um. Das steht bei neueren Anbietern selten im Werbetext und ist bei einem Projekt, das wachsen soll, keine Nebensache.
Nutzt hier jemand schon eines dieser KI-Werkzeuge für eigene Projekte, und wie brauchbar war das Ergebnis am Ende?
