Börsen Forum 2026 – Deine Finanzcommunity

Bitte oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.

Corvin Schmoller und die EUR/USD Daytrading-Signale – nur ein Paar, dafür richtig

Hier im Board geht’s ja ums Traden lernen, und eine Sache, die mir dabei immer wieder auffällt: Viele fangen mit fünf Instrumenten gleichzeitig an und wundern sich, warum sie bei keinem einzigen ein Gefühl für die typischen Bewegungen entwickeln. Deshalb ist mir ein Signaldienst aufgefallen, der sich konsequent auf ein einziges Paar beschränkt.

Es geht um die EUR/USD Daytrading-Signale von Corvin Schmoller, Signalgeber bei Kagels Trading. Laut eigenen Angaben handelt er seit 2003, mit Schwerpunkt EUR/USD seit 2014. Anders als bei Diensten, die mehrere Indizes oder Währungspaare bündeln, geht es hier ausschließlich um EUR/USD – das meistgehandelte Paar überhaupt, entsprechend liquide und mit engen Spreads.

Jedes Signal kommt mit fester Take-Profit- und Stop-Loss-Marke, der durchschnittliche Stop liegt laut Anbieter bei rund 50 Pips. Ein bis drei Signale am Tag, Zeitfenster morgens 7 bis abends 17 oder 18 Uhr, also praktisch die europäische Handelszeit. Geliefert wird per Telegram, Support läuft persönlich per Mail. Beim selben Anbieter gibt’s übrigens auch Peter Spiegel, zuständig für die Aktienindizes – ein getrenntes Produkt mit einem anderen Signalgeber.

Zahlen nennt die Anbieterseite auch: „80 bis 90 Prozent Trefferquote“ und „rund 100 Pips im Monat, konservativ gerechnet“ – ausdrücklich deren Angabe, keine eigene Erfahrung von mir, und ich rechne das auch nicht in Euro um. Getestet werden kann für 19,90 Euro über 14 Tage, spürbar günstiger als das Index-Produkt vom selben Anbieter mit 49,90 Euro. Alles zu Ablauf, Konditionen und Risiken steht direkt auf der Anbieterseite, das gebe ich hier nicht aus zweiter Hand wieder: EUR/USD Daytrading-Signale ansehen.

Offenlegung: Partnerlink, bei einem Abschluss bekomme ich eine Provision.

Mich würde interessieren, wie ihr das mit dem Stop-Loss seht: Sind 50 Pips im Schnitt bei EUR/USD-Daytrades für eure eigene Strategie eher eng oder eher weit gefasst?