Ehrlich mal: Wie viel von eurer Börsenzeit ist wirklich einkommensproduktiv?
Zitat von Michael Kotzur am 13. Juli 2026, 13:55 UhrKurze ehrliche Bestandsaufnahme, bevor ich zum Punkt komme: Wie viele Stunden gehen bei euch pro Woche eigentlich für Dinge drauf, die sich wie Börsenarbeit anfühlen, aber unterm Strich keinen müden Cent Rendite bringen? Fünfmal täglich denselben Kurs aktualisieren, drei Apps parallel mit derselben Watchlist offen halten, durch Foren-Threads scrollen, die man morgen schon wieder vergessen hat, und abends das Gefühl, viel getan und wenig erreicht zu haben.
Ich frag, weil mir dazu gerade ein Kapitel aus „Die Gesetze der Gewinner“ von Bodo Schäfer in die Hände gefallen ist, „Konzentriere Dich auf Deine einkommensproduzierenden Aktivitäten“. Kurz zusammengefasst geht es darum, brutal ehrlich zu trennen zwischen dem, was tatsächlich Ergebnisse bringt, und dem, was sich nur nach Arbeit anfühlt. Aufs Depot übertragen heißt das für mich: saubere Analyse vor dem Einstieg, Positionsgröße durchrechnen, Trades im Nachhinein auswerten, eine Strategie konsequent durchziehen, statt in Chatgruppen nach dem nächsten heißen Tipp zu suchen oder Kursverläufe anzustarren, ohne dass daraus je eine Entscheidung folgt. Ziemlich unbequem, wenn man merkt, wie viel der eigenen „Arbeit“ tatsächlich in die zweite Kategorie fällt.
Schäfer ist in dem Feld kein Unbekannter, SPIEGEL-Bestsellerautor, mit „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ hat er über 10 Millionen Exemplare in mehr als 30 Sprachen verkauft. Kostenpunkt beim aktuellen Buch ist einzig der Versand mit 6,97 €, kein Abo, keine Folgekosten, alles andere ist gratis. Direkt nach der Bestellung sind E-Book und Hörbuch schon freigeschaltet, das gedruckte Exemplar trudelt dann per Post hinterher, und braucht das mal länger als eine Woche, wird anstandslos nachgeliefert. Wer reinlesen will, findet die Bestellseite hier.
Also, ganz ehrlich in die Runde: Was auf eurer täglichen Börsen-To-do-Liste bringt wirklich Rendite, und was ist nur geschäftiges Rumwuseln?
Kurze ehrliche Bestandsaufnahme, bevor ich zum Punkt komme: Wie viele Stunden gehen bei euch pro Woche eigentlich für Dinge drauf, die sich wie Börsenarbeit anfühlen, aber unterm Strich keinen müden Cent Rendite bringen? Fünfmal täglich denselben Kurs aktualisieren, drei Apps parallel mit derselben Watchlist offen halten, durch Foren-Threads scrollen, die man morgen schon wieder vergessen hat, und abends das Gefühl, viel getan und wenig erreicht zu haben.
Ich frag, weil mir dazu gerade ein Kapitel aus „Die Gesetze der Gewinner“ von Bodo Schäfer in die Hände gefallen ist, „Konzentriere Dich auf Deine einkommensproduzierenden Aktivitäten“. Kurz zusammengefasst geht es darum, brutal ehrlich zu trennen zwischen dem, was tatsächlich Ergebnisse bringt, und dem, was sich nur nach Arbeit anfühlt. Aufs Depot übertragen heißt das für mich: saubere Analyse vor dem Einstieg, Positionsgröße durchrechnen, Trades im Nachhinein auswerten, eine Strategie konsequent durchziehen, statt in Chatgruppen nach dem nächsten heißen Tipp zu suchen oder Kursverläufe anzustarren, ohne dass daraus je eine Entscheidung folgt. Ziemlich unbequem, wenn man merkt, wie viel der eigenen „Arbeit“ tatsächlich in die zweite Kategorie fällt.
Schäfer ist in dem Feld kein Unbekannter, SPIEGEL-Bestsellerautor, mit „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ hat er über 10 Millionen Exemplare in mehr als 30 Sprachen verkauft. Kostenpunkt beim aktuellen Buch ist einzig der Versand mit 6,97 €, kein Abo, keine Folgekosten, alles andere ist gratis. Direkt nach der Bestellung sind E-Book und Hörbuch schon freigeschaltet, das gedruckte Exemplar trudelt dann per Post hinterher, und braucht das mal länger als eine Woche, wird anstandslos nachgeliefert. Wer reinlesen will, findet die Bestellseite hier.
Also, ganz ehrlich in die Runde: Was auf eurer täglichen Börsen-To-do-Liste bringt wirklich Rendite, und was ist nur geschäftiges Rumwuseln?
